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Strategie für KI-Agenten-Werkzeuge & Quellen

Diese Dokumentation dient als zentrale Anlaufstelle für KI-Agenten, um Werkzeuge auf einem Linux/Ubuntu-System zu identifizieren, zu dokumentieren und aktuell zu halten.

1. Strategie zur Verwaltung von Werkzeugen

Sammeln (Discovery)

  • Automatisierter Scan: Regelmäßige Überprüfung installierter Pakete über Paketmanager (apt), Sprach-Runtimes (pip list, npm list -g, cargo install --list) und Umgebungsvariablen.
  • Repository-Analyse: Durchsuchen lokaler Projekte nach Abhängigkeiten in package.json, requirements.txt, go.mod und Cargo.toml.
  • System-Profiling: Identifikation von Hardware-Ressourcen (CPU/GPU) sowie möglicher MCP zur Bestimmung der Eignung für lokale Inferenz.

Dokumentieren (Documentation)

Werkzeuge

  • Speicherort: Führe die Werkzeuge in TOOLS.md
  • Format: Die Werkzeuge werden in Tabellenform dokumentiert.
  • Inhalte: Jedes Werkzeug wird mit Gruppe, Name, Zweck, Installationsbefehle in der Tabelle geführt, Referenzhandbuch, Factsheet.
  • Installierbarkeit: Vor der Aufnahme in die Liste wird die Software auf Installierbarkeit geprüft.
  • Validierung: Nach erfolgreicher Installation wird ein Log-File <script_name>.log neben dem Installationsskript erstellt. Zur Bestätigung eines validen Skripts wird zudem eine Datei im Format <installer>.hash.<algo> (z. B. hurl_install.sh.hash.sha256) im selben Verzeichnis abgelegt, die den entsprechenden Hash-Wert enthält.

Factsheets

  • Speicherort: Jedes Werkzeug erhält ein Factsheet unter factsheets/<gruppe>/<name>/README.md.
  • Inhalte: Name, Gruppe, Zweck, detaillierte Installationsanleitung, Beispieldaten, Validierungsschritte.
  • Beispiele: Zu jedem Werkzeug werden 5-10 Beispieldaten im Ordner examples/ des jeweiligen Factsheets bereitgestellt.

Zusammenfassungen (Summaries)

  • Hierarchie: Erstelle in jedem Verzeichnis eine Zusammenfassung als README.md.
  • Vorgehensweise: Beginne in den untersten Verzeichnissen und aggregiere die Informationen nach oben (Bottom-Up-Prinzip).

Datenquellen/-sammlungen

  • Speicherort: Führe die Werkzeuge in DATASOURCES.md
  • Format: Die Datensammlungen werden ebenfalls in Tabellenform dokumentiert.
  • Inhalte: Jedes Sammlung wird mit Gruppe, Name, Zweck, Zugriffarten zum Beschaffung und/oder Abfrage beschrieben, Referenzhandbuch
  • Abfragbarkeit: Vor der Aufnahme in die Liste wird die Software auf Installierbarkeit geprüft.

Visualisierungen

  • Speicherort: Führe die Mappings von Ergebnissen zu Werkzeugen in VISUALIZATION.md
  • Format: Die Zuordnungen werden in Tabellenform dokumentiert.
  • Inhalte: Jeder Eintrag enthält den Visualisierungstyp, das Werkzeug und die Gruppe.